Warum die Lautsprechermasten im Preußenstadion nur zu Besuch sind

Der Puma hatte schon die Krallen gespitzt.
Ein neues Schmuckkästchen – das LVM Preußenstadion – erstrahlt in modernem Design, klaren Linien und echtem Bundesliga-Flair.

Doch dann ragten sie plötzlich ins Blickfeld:
Lautsprechermasten.
Mitten vor der neuen Westtribüne.
Hoch, grau, fremd – als hätte jemand vergessen, dass das hier ein Stadion wird und kein Parkplatz für Laternen.

Die Fans rieben sich die Augen. Der Puma brummte.
Wieso zerstört man sehenden Auges die Sichtachsen?


🎙️ Die gute Nachricht:

Das PreußenJournal klärt nun offiziell auf:

„Die temporären Lautsprechermasten verschwinden bald wieder, dann werden die alten Boxen unters Dach montiert.“

💡 Es handelt sich also lediglich um eine Übergangslösung:

  • Die neue Akustikanlage ist noch nicht fertig
  • Die alten Lautsprecherboxen müssen technisch überbrückt werden
  • Sobald möglich, werden diese provisorisch unter dem Dach befestigt – und die Masten verschwinden

🧠 Was bleibt?

✅ Die Stadt hat vorgesorgt
✅ Die Masten sind nicht schön, aber notwendig
✅ Die Sicht wird bald wieder frei


🦁 Kommentar vom Puma:

„Gut gebrüllt, Münster. Aber nächstes Mal bitte erst planen – dann bauen – und dann hören. Und zwar ohne Pfosten im Auge.“

Der Puma legt sich zufrieden auf den Rücken. Für heute.
Denn auch Raubkatzen wissen:
Manchmal braucht es ein paar Wochen Geduld – bevor aus Beton wieder Begeisterung wird.

Roar. 🦁