Keine Entschuldigung- Noapology – aber jede Menge Veröffentlichungen
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Streifenhörnchen sind keine Kuscheltiere, keine Dekoration und keine Social-Media-Spielzeuge.
Sie sind wilde Einzelgänger, die – selbst in Gefangenschaft – ihre Natur behalten: Vorräte anlegen, Winterschlaf halten, wachsam und flink bleiben.
Doch stell dir vor, es gäbe keine Mungos mehr.
Der Mensch hätte ihn ausgerottet – aus Dummheit, aus Angst oder aus Gier.
Was bliebe? Eine Landschaft voller giftiger Schlangen.
Kein Mungo, der sie im Zaum hält. Kein natürlicher Gleichgewichtshüter mehr.
Und plötzlich müsste der Mensch selbst den Job übernehmen – nur dass er nicht so schnell zubeißt und deutlich schlechter gegen Neurotoxin aussieht.
Dass Menschen das oft nur als „Lautgebung“ abtun, liegt weniger daran, dass es keine Sprache wäre, sondern eher daran, dass wir unsere Definition von Sprache so eng an menschliche Grammatik und Lautform knüpfen, dass wir tierische Kommunikationssysteme abwerten.
Manchmal denke ich, Menschen überschätzen ihre vierbeinigen Muskelpakete maßlos.
Der da vorne – nennen wir ihn „Kampfhund ohne WLAN“ – hat keine Ahnung, dass sein GPS-Signal längst im Windschatten verschwunden ist. Keine Kumpels, kein Clan, keine warnende Hyäne im Hintergrund.
Nur Stille.
Dann ein Schatten.
Und bevor er versteht, dass dieser Schatten nicht vom Sonnenuntergang stammt, sondern von einem 80-Kilo-Sprung mit 3 Meter Anlauf, setzt auch schon der stechende Schmerz im Genick ein.