Da draußen werden tagtäglich hunderte liebloser Songs hochgeladen – Massenware, generiert auf Knopfdruck, ohne Herz, ohne Botschaft, ohne Seele. Das ist Spam. Punkt.

Aber was macht Deezer?
Anstatt genau diesen Müll zu bekämpfen, zieht man die große Schublade auf: „KI = Spam“.
Ein Song, der mit einem KI-Mastering bearbeitet wurde? Spam.
Ein Song, der mit einem KI-Visual angereichert wurde? Spam.
Ein Song, der mit Herz, Story und echter künstlerischer Intention geschrieben wurde, aber in der Produktion KI-Tools nutzt? Spam.

Das ist so, als würde man behaupten:
„Weil ein Maler Photoshop benutzt, ist sein Werk automatisch wertlos.“
Oder: „Weil ein Schriftsteller Rechtschreibprüfung nutzt, ist sein Text bedeutungslos.“

Absurd.

Der Puma nennt das, wie es ist: Jagd auf den falschen Feind.
Denn das Problem ist nicht die Technologie. Das Problem ist die Flut an Menschen, die keine Kunst machen wollen, sondern nur Klicks generieren. Das Problem ist Absichtslosigkeit, nicht das Werkzeug.

Die Wahrheit ist einfach:

  • Ein liebloser Song bleibt Spam – auch wenn er in einem teuren Studio aufgenommen wurde.
  • Ein ehrlicher, tiefgründiger Song bleibt Kunst – auch wenn er mit KI gemastert oder produziert wurde.

Doch Deezer hat sich entschieden, pauschal zu verurteilen. Damit tritt man den Künstlern ins Gesicht, die Musik als Sprache nutzen, um Geschichten zu erzählen, Brücken zu bauen, Vielfalt zu leben.

Ein letzter Rat vom Puma:
Lernt, den Unterschied zu sehen.
Wer nicht unterscheiden kann zwischen einer seelenlosen Kopie und echter Kunst, hat den Sinn von Musik längst verloren.